Film "Tschüss DDR!".
Film Tschüss DDR! Über Warschau in die Freiheit: gallery
Eisenbahnbrücke in Gubin. Um gute Bilder zu bekommen, scheute der Kameramann keine
Mühen.
Jürgen van Zwoll, ehemaliger Botschafter der DDR in Warschau, im Gebäude der ehemaligen Botschaft auf der Alei Szucha
Marian Sabinicz, polnischer Grenzschutzbeamter im Ruhestand, Gubin
Marian Sabinicz am Flussufer der Neiße, wo im Jahr 1989 etliche DDR-Flüchtlinge den Fluss durchquerten
der damalige Premierminister Tadeusz Mazowiecki
Thorsten Heinhold in Warschau
Thorsten Heinhold auf dem Dworzec Gdański (Danziger Bahnhof) in Warschau
das Gebäude der ehemaligen Botschaft der BRD in Saska Kępa auf der ul. Dąbrowiecka 30
Reinhard Liebl und Jolanta Gruber versorgten die Flüchtlinge mit notwendigen Dingen und Nahrungsmitteln
Witold und Anna Szymanik wohnten damals in unmittelbarer Nachbarschaft zur Botschaft
Halina Afdziejewicz vor dem Gebäude der ehemaligen Botschaft
auf der Terrasse von Halina Afdziejewicz, von der sie eine sehr gute Sicht auf alles, was sich auf dem Gelände der Botschaft abspielte, hatte
Während des Drehs kam das Team ohne „schwere” Geräte nicht aus. Um den Stadtteil Saska Kępa und das Gebäude der ehemaligen Botschaft zu filmen, waren am Drehort eine Schwenkkamera und ein Hebekran notwendig
ehemaliges Gefängnisses der Staatssicherheit in Potsdam, heute eine Gedenkstätte
Thomas Przybylski im Spazierhof des ehemaligen Gefängnisses der Staatssicherheit in Potsdam
der ehemalige Botschafter der BRD in Warschau – Johannes Bauch vor dem Dworzec Gdański (Danziger Bahnhof)
Johannes Bauch auf dem Dworzec Gdański (Danziger Bahnhof), von dem er am 5.10.1989 als Begleiter der Flüchtlinge mit dem „Zug der Freiheit” in die BRD fuhr
der gegenwärtige Botschafter Polens in Deutschland und zur damaligen Zeit Mitglied des Parlamentarischen Bürgerkomitees, Marek Prawda
Ute und Udo Finke zusammen mit Peter und Heidi Reichmuth. Die Flüchtlinge besuchen nach 20 Jahren das Gebäude der ehemaligen Botschaft, in der sie untergekommen waren
das Filmteam mit dem damaligen Premierminister Tadeusz Mazowiecki – direkt nach dem Interview
Am 12. Oktober fand in Berlin die Erstaufführung statt.